KALK + WIRKUNG

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Durch die Kalkwandlung bleiben die wertvollen Mineralien im Wasser, der Geschmack und die natürlichen Bestandteile des Wassers werden nicht verändert

Die Struktur vom Kalk wird verändert und das Wasser dazu vitalisiert

Wirkung der magnetischen Kalkwandlung:

Die von den permanent wirkenden Hochleistungsmagneten in spezieller Anordnung erzeugten Magnetfelder verändern die Molekularstruktur des Kalks. Dadurch verliert der Kalk seine haftende Eigenschaft und wird mit dem Wasser ausgeschwemmt. Gleichzeitig führt die Strukturänderung zum langsamen Abbau der bereits im häuslichen Wasserkreislauf abgelagerten Kalk- und Rostschichten. Dies geschieht durch Kohlensäure, die bei der Veränderung der Molekularstruktur in kleinen Mengen freigesetzt wird. Zudem verringert sich die Oberflächenspannung des Wassers, wodurch die Wirksamkeit von Reinigungs- und Duschmitteln deutlich verbessert wird.

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Eigenschaft von kalkhaltigem Wasser:

Der im Wasser gelöste Kalk (chem. Calciumbicarbonat) setzt sich in allen Wasserleitungen (z.B. aus Kupfer, Edelstahl, Kunststoff, verzinktem Stahl) ab, besonders im Warmwasserbereich. Die entstehenden Kalkverkrustungen verursachen langfristig häufig Schäden in den Rohrleitungen und an Haushaltsgeräten. Besonders schnell sichtbar werden die Kalkablagerungen in Kochtöpfen, Wasserkochern und an Armaturen sowie auf den sanitären Installationen (Waschbecken, Wanne, Dusche etc.). Der Kalk erschwert die Reinigung im Haushalt. Der Einsatz von mehr Putz- und Waschmitteln kostet viel Geld und belastet die Umwelt. Reparaturen am Rohrleitungssystem und an den Haushaltsmaschinen verursachen erhebliche Kosten. 1 Millimeter Kalkkruste auf einem Heizstab oder auf einer Heizspirale kann einen Mehrverbrauch an Energie (Öl, Gas, Strom, Holz) von bis zu 15% bewirken.

Wussten Sie, dass:
Eine 3-4 köpfige Familie verbraucht ca. 4000 Lt. Wasser in der Woche.
Im Härtebereich 30 °fH fließen mit dieser Wassermenge ca. 1-1,5 kg Kalk pro Woche durch die Rohrleitung.
Bis zu 65% des Waschmittels werden bei hartem, kalkhaltigem Wasser (ohne Kalkschutzgerät) für die Kalkbindung beansprucht.
Dadurch werden jährlich in der Schweiz über 1500 Tonnen mehr Waschmittel verbraucht.

Herkömmliche sowie phosphatfreie Öko-Waschmittel entfalten ihre Waschkraft erst richtig bei weichem Wasser.

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